Nach einer erholsamen Nacht entschlossen wir uns dazu, die Stadt Minerve noch etwas zu erkunden. Diese liegt auf einem Felsen der umgeben ist von einer Schlucht und einem ausgetrockneten Flussbett, und ist nur über eine einzige Brücke zu erreichen.





Dann stiegen wir hinab in das Flussbett und erkundeten noch eine Höhle, die der ehemalige Fluss dort über Jahre hinweg hinein gespült hat. Die Ausmaße dieser Höhle lassen erahnen, welche unglaublichen Kräfte das Wasser hat.


Als wir dann den nächsten Stop geplant hatten und bereit waren zum weiterfahren, bahnte sich ein Unglück an: Matti hat sein Longboard eingepackt und kurz nach Minerve lockten ihn ein paar schöne glatt asphaltierte Straßen aufs Brett. Die Idee hier das Brett auszupacken stellte sich dann letztenendes als keine gute heraus, denn die Ausfahrt endete abrupt mit einem heftigen Sturz, der einen gebeutelten Matti zum Ergebnis hatte. Einen Krankenhausaufenthalt, zwei Stiche mit Nadel und Faden und ein paar Schürfwunden an Armen und Beinen später wussten wir dass zum Glück nichts schlimmeres passiert war und entschlossen uns die Reise Richtung Süden fortzusetzen.

Trotz all dem Trubel sind wir dann noch etwa 650 km gefahren und somit unserem Ziel ein ganzes Stück näher gekommen. Am Abend haben wir entspannt am Supercharger unser Essen gekocht und gegessen.

Nun sind wir direkt bei Valencia, haben uns wieder einen ruhigen Schlafplatz gesucht und freuen uns unseren Körpern etwas Ruhe zu gönnen.
Track of the day:
Gib Gas, Kumpel, fahr!
