Der Morgen: Ruhig und unscheinbar, ein Aufatmen, ein Loslassen.


Mit neuer Energie beginnen wir den Tag und bewegen uns weiter Richtung Norden. Das erste Highlight präsentiert sich in langer grüner Form. Ein Schilfmeer, welches sich uns in den Weg stellt. Wir wagen den Durchstoß. Ein Greifen, ein packen, Schweiß im Nacken und wir sind hindurch.

Beherztes paddeln führt uns zu einem Felsen. Extraordinär. Genau die richtige Höhe mit ansprechender Wassertiefe welche zum Springen einlädt. Nach einer kurzen Erfrischung und einigen Sprüngen, die den rein objektiven Zuschauer die Frage stellen lässt, inwiefern die Herren und Damen nicht Kunstspringer als Nebenberuf haben, geht es weiter.



Einige Windungen und Entensichtungen später, kommen wir zu einer Insel, welche mit einer malerischen Aussicht und einem Dano (schwedisch für Lagerplatz) so bei uns punktet, dass wir sie als Lagerplatz für die Nacht wählen.
Hängematten werden in Richtung Wasser positioniert und das Lagerfeuer geschürt, um das heutige Abendessen vorzubereiten. Das zweite Highlight: Stockbrot der Extraklasse.
Doch bevor wir uns dem Stockbrot widmen, teilt sich die Gruppe ein wenig auf. Felix und Tim begeben sich auf Erkundungstour, während sich der Rest der Gruppe einem Gesellschaftsspiel widmet.
Das Abendessen, Stockbrot mit Chili Sin Carne, wird im Licht des Lagerfeuers zubereitet und rundet den sonnigen Tag ab.
Nachts kann die Eröffnung eines neuen Sägewerks vernommen werden, man munkelt Finn sei der Betreiber.
Kleiner Foto-Dump:



